Daniela Arras
Sängerin.
Daniela war bereits in der Zeit von 1996 bis 2002 in der Band, hat dann aber wegen der Erziehung Ihrer Kinder eine Auszeit genommen. Unzählige Auftritte mit Eis am Stiel haben Dani zum Publikumsliebling gemacht und all zu oft musste die Gruppe von seinem Publikum hören: "die Dani fehlt".  2011 kam Sie jedoch wieder zurück zur Gruppe und fühlt sich in der neuen Formation wie gewohnt  "sau wohl".
Und so urteilen ihre Mitmusiker über sie.
Dani hasst Hans-Peters Kopfschütteln, wenn dieser mit dem Gesang nicht zufrieden ist.
Sie liebt es mit Simone eine Verbündete gegen die Männerwelt gefunden zu haben und nutzt jede Schnattergelegenheit.
Und wenns vor der Probe nicht zum Abendessen gereicht hat, dann tut es auch Süss,- oder Knabberzeug. Während Flips und Chips durchaus mal versehentlich im Kühlschrank landen können, schmecken Gummibären und Co erst so richtig, wenn Sie vorher auf dem Boden verteilt waren.
Peter Welling
Sologittarist
Treuer Weggefährte seit 2001und ein Könner auf seinem Instrument.
Peter agierte vor Eis am Stiel in zahlreichen Oldiebands und zeichnet sich vor allem als sehr umgänglicher Mitmusiker aus.    
Große Technik ist nicht so sein Ding, dafür liebt er jedoch den unverfälschten Sound der sechziger Jahre, was er auch von seinem Instrument fordert.
Und so urteilen seine Mitmusiker über ihn.
Als Saitenquäler bringt er es fertig, dass seine Vintage Verstärker deutlich lauter rauschen als der orkanartige Wind vor einem Tsunami - und er macht sich garnichts daraus, dass dieses ewige Gerausche die Nerven der Mitmusiker soweit belastet, dass sich der Eine oder Andere fragt, ob man ihn nicht für akustische Körperverletzung vor den Kadi zerren kann.
Peter liebt seine Harley und das Gefühl des Windes in seinem wallenden Haar wenn er in den Sonnenuntergang reitet.
Er hasst es mehr Geld für Instrumente auszugeben als er damit einnimmt, Lieder zu üben, die ihm nicht gefallen und Harmonien mit mehr als max. 4 Tönen.
Der selbsternannte Frauenversteher wünscht sich einen leibeigenen Roadie für Alles und dass er nichts heben muß das schwerer ist als Messer und Gabel.
Bandleader und Sänger.
Er gründete 1993 die Band (Damals noch unter dem Namen "The Troubles").
Zum Leidwesen so mancher Weggefährten, stets dem Stil treu geblieben und nur geringe Veränderungen im Repertoire zugelassen.
Hans-Peter Ries
Seit der Gründung war er  Frontsänger und Pianist ohne je die Liebe zu seinem Instrument entdeckt zu haben.              Er war stets bemüht nur noch als Sänger zu agieren was jedoch an einem Ersatz für sein Piano scheiterte.
Frei nach dem Motto: "was lange währt wird endlich gut", fand sich 2010 mit Manuel Müller ein Nachwuchstalent für die schwarz / weissen Tasten.
Und so urteilen seine Mitmusiker über ihn.
Hans-Peter der lächelnde Entertainer bei dem die Menschen in tiefe Trance fallen.
Hans Peter liebt es gebauchpinselt zu werden, gutes Essen, professionelle Beatmung und stimmigen Satzgesang.                                                                                        
Er verbringt zwischenzeitlich mehr Zeit im Proberaum und mit seinem Saxophon als seiner Familie Recht ist.
Widerrede, unkonzentrierte Proben, schräger Satzgesang würden bei Ihm eigentlich für graue Haare sorgen. Zum Glück hat er aber keine und so kann er sich auch keine raufen.
Warum eigentlich wurde bei Erfindung von nur sieben Wochentagen auf seine Verpflichtungen nicht die mindeste Rücksicht genommen ?
Er hat nun einen Pianisten gefunden, der in die Band passt.                     
Er liebt pflegeleichte Mitmusiker und einen Kühlschrank dem die tiefgekühlte Schokolade und das Weizenbier niemals ausgeht.
Simone Stein
Sängerin und Maskottchen
Sie begleitet die Band schon seit vielen Jahren als Maskottchen, kennt alle Lieder in,- und aus-
wendig  und  gehörte auch dem Eis-am-Stiel-Hardcore-Fan-Club an.
Dass Simone jedoch einmal als Sängerin bei uns landen würde, hat wohl nie jemand von uns geahnt.
Seit Januar 2010 probt sie nun schon mit uns und hat sofort bei Ihrem ersten Auftritt die Herzen
des Publikums erobert.
Und so urteilen ihre Mitmusiker über sie.
"Quirl hoch Drei"
Simone kennt alle Wurst und Fleischsorten mit Vornamen, liebt Lebensmittel und Ihre
tausend Kuscheltiere.
Zwischen Heidelberg und Kirchheim unter Teck, bleibt kein DB-Fahrgast von ihrem Eis am Stiel
Gesang verschont und wer motzt fliegt aus dem Zug.
Simone liebt Ordnung in den Textmappen, einen aufgeräumten Proberaum hasst Bier,- und
Zigarettengeruch und Hans-Peters Neigung zur gesanglichen Pedanterie.
Manuel Müller
Pianist (Meister der schwarz/weissen Tasten)
Manuel kommt Mitte 2010 in die Band und findet die Musik der Sechziger Jahre, trotz seines zarten Alters, als groovig und Stilvoll.
Als Gymnasiast, hat Manuel   Musik als Leistungsfach gewählt was alleine aufgrund seines äußerst
ausgeprägten, musikalischen Talentes sicherlich eine wegweisende Entscheidung war.
Und so urteilen seine Mitmusiker über ihn.
Gott erhalte Ihm seine Tante, damit er auch in Zukunft große Autos fahren kann.
Manuel kann gar nicht nachvollziehen, warum seine Mitmusiker Textblätter benötigen, deren Buchstaben so groß gedruckt sind, dass man die Texte selbst aus einer Entfernung zwischen Erde und Mond noch lesen könnte. Verpatzte Solos erhöhen den Blutdruck des Perfektionisten und rufen bei ihm Gesichtszüge hervor, für die selbst das Fernsehen Unsummen zahlen würde.
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Bernd Streng
Drummer
Auch Bernd kam 2010 zu Eis am Stiel und hatte vorher nur wenig mit Rock´n-Roll am Hut.
Seine trockene Art verrät nicht immer auf den ersten Blick ob er jetzt einen Witz gemacht hat oder ob es ihm todernst ist.
Bernd liebt das Zwischenenmenschliche in der Band, die mp3 Vorlagen auf dem Computer und klare Ansagen.
Er hasst es wenn etwas anders gespielt wird  als auf der Vorlage und wenn seine Mitmusiker sich nicht mehr daran erinnern können wie ein Titel die letzten 18 Jahre gespielt wurde.
Und so urteilen seine Mitmusiker über ihn.
Bei allem was Bernd so aus seinem Leben zu erzählen hat, ist anzunehmen dass er inzwischen rd. 108 Jahre sein müsste. Wie schafft es ein Mensch eigentlich 10 Minuten am Stück zu quasseln ohne nur ein einziges mal Luft dabei zu holen ?
Was meint Hans-Peter eigentlich mit "kerwetrommel"  und warum müssen die 16tel immer so schnell sein ?  Bernd liebt sein Fahrrad, sein Motorrad und endlose Ausfahrten ohne dabei Gewitterwolken zu sichten.   Warum hat eigentlich jeder Titel einen eigenen Anfang und wie war der nochmal ???????
Rainer Barth
Bass
Rainer kam Mitte 2011 zu  uns und hatte von Anfang an keine Probleme sich in die Band zu integrieren.
Fast alle Titel waren ihm aus vergangenen Oldiezeiten bekannt und sein rüoutiniertes Bassspiel lässt meinen dass er noch nie entwas anderes gemacht hätte.
Der berufliche Direktor einer Schule, lässt alle möglichen Vorurteile gegen Pädagogen schwinden und Rainer strahlt eine Ruhe aus, die seines Gleichen sucht.
Sein Motto: "geht nicht,- gibts nicht".
Und so urteilen seine Mitmusiker über ihn.
Nach unzähligen Bassmann suchen, kam Rainer,- spielte und siegte und passte wie die Faust aufs Auge in die Truppe. Rainer liebt sein kaltes Proberaumbier, das gefrotzel seiner Mitmusiker und den stimmigen Satzgesang. Warum muss ein Probetermin ausgerechnet auf einen Elternabend fallen wo doch das Jahr noch weitere 363 Tage zu bieten hat ?